Schluss mit der Winterdepression

Schön, dass Du da bist! ♡

Heute gebe ich dir meinen bewährten Notfallkoffer an die Hand, wie Du & dein Körper die kalten, düsteren Wintermonate ohne Probleme überstehen könnt. Dieser Koffer besteht aus verschiedenen Tipps & Tricks, die ich über mehrere Jahre an Therapie zusammengestellt habe.
Sei gespannt und viel Spaß!

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass das psychische aber auch physische Wohlbefinden im Winter ziemlich schnell abnehmen kann. Genauso düster wie es um 17:00 Uhr draußen ist, ist es dann auch in meinem Kopf. 

Das komische ist, dass es mir im Sommer immer super geht! Ich bin psychisch und emotional stabil und auch körperlich fit.
Dann im Winter wendet sich alles, die bekannte Winterdepression. Das soll auch nicht lächerlich klingen, aber es ist wirklich so. Und besonders bei sensibleren Menschen drückt der Winter nochmal mehr aufs Gemüt!

Ich werde traurig, das Leben wird viel schwerer, ich habe keine Energie mehr, ich weine viel, der positive Scheinwerfer aufs Leben ist plötzlich kaputt, ich bin sehr schnell müde und komme morgens einfach nicht aus dem Bett!
Meine psychischen Tiefpunkte im Leben, waren komischerweise immer im Winter. Teilweise wurde ich in dieser Jahreszeit so tief runtergezogen, dass auch im Frühjahr & Sommer diese Abwärtsspirale ihren Lauf nahm. 

Was kannst Du also jetzt tun, um dich zu rüsten?

Ich greife hierbei auf meinen persönlichen Notfallkoffer zu, den ich mir einerseits durch Ausprobieren aber auch durch Tipps aus meiner Therapie zusammengestellt habe. 

Meine 7 persönlichen Notfall- und Präventions-Tipps

1. Schreibe dir eine Liste mit Dingen, die dir gut tun

Was machst Du im Winter gerne, was Du im Sommer vielleicht nicht machen kannst, wie Wintersport oder Schneespaziergänge? Worauf freust Du dich im Winter ganz besonders? Überlege dir auch, was dich in Momenten der Traurigkeit aufheitert. Ist es ein kleiner Spaziergang, ein heißes Bad, ein Film, ein gutes Buch, Zeit mit der Familie, Freunden oder dem Partner, ein Telefonat, künstlerische Aktivität, ein Instrument spielen, Sport? 
Wichtig ist, dass Du die Liste jetzt noch schreibst, weil es in der entsprechenden Situation oft schwierig sein kann, sich zu motivieren oder positiv zu sein.

2. Gib die Liste auch einer Person, der Du vertraust 

Erzähle einer Person deines Vertrauens von deinem Plan und gib ihr die Liste. Sie kann dich dann in schwierigen Momenten aufmuntern, motivieren und dich an deinen Notfallplan erinnern. Vergewissere dich aber, dass Du diese Person jederzeit kontaktieren kannst & weißt, dass sie dir in schwierigen Situationen Kraft spenden & helfen kann! 

3. Achte im Winter auf deinen Vitamin D3-Haushalt!

Bei mir ist das Problem, dass ich in den Wintermonaten chronischen Vitamin D3-Mangel habe. Durch den niedrigen Sonnenstand im Winter, reicht der Einfallswinkel der Sonnenstrahlung nicht aus, um über die Haut genügend Vitamin D zu bilden. Dieser Mangel kann zu Niedergeschlagenheit, Konzentrationsstörungen, Lustlosigkeit und Müdigkeit führen.
Aus diesem Grund wurde mir in meiner Therapie eine Tageslichtlampe (Beurer TL40 10.000 LUX) (Alternativ gibt es auch die Beurer TL 30 oder die Beurer TL 50) empfohlen, vor der ich im Winter täglich 20-30 min sitze, während ich arbeite oder lese. Wichtig ist nur, dass sie eine Beleuchtungsstärke von 2.500-10.000 LUX hat, damit sie was bringt. Gängige Therapielampen haben um die 10.000 LUX. Alternativ kannst Du natürlich auch Vitamin D3 supplementieren. Ich verwende dafür die Kapseln von Vit4ever mit K2, weil das K2 bestimmte Proteine aktiviert, die die Aufnahme des Vitamin D3s verbessern. 

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4. Genieße es, dass es früh dunkel wird und akzeptiere, dass die Wintermonate die Zeit der Erholung sind

Gönne dir die Ruhe! Genieße den Winter und akzeptiere, dass Du nicht so leistungsfähig bist, viel schläfst und eher ruhigere Aktivitäten verfolgst. Es ist OKAY
Praktiziere viel Selbstfürsorge, verbringe viel Zeit mit deinen Liebsten bei Spieleabenden und Glühwein, malt zusammen Steine an, macht Filmabende oder lest auf dem Sofa vor dem Kamin eingekuschelt Bücher. 
Der Sommer ist die Zeit, in der wir aktiv sind, täglich bis 10 oder 11 wach sind und erst spät Abends zur Ruhe kommen. Im Sommer spüren wir gar nicht wie viel wir eigentlich leisten, aber im Winter. Wie wenn wir das ganze Wochenende Party machen und dann erst am Sonntag oder Montag groggy sind.
Im Winter laden wir unsere Energiespeicher wieder auf und das ist gut so❣️

5. Schreibe Dankbarkeitstagebuch und visualisiere deine Träume & Ziele

Ja das ist ein “0815 Tipp”, bei dem Du vielleicht schon die Augen verdrehst … Mir persönlich hilft es aber total aufzuschreiben wofür ich dankbar bin. Gerade im Winter, wenn ich einen “Positivitäts-Blackout” habe. Es fällt mir dann leichter positiv zu sein und mit dieser Dankbarkeitssonne 🌞 meine negativen Gedankenmonster 👻 zu unterdrücken! Zusätzlich schreibe ich noch meine Ziele, Wünsche und Träume auf. Dadurch bleibe ich auch im Winter motiviert und meine Träume und Ziele heitern mich auf. Ich überlege mir, welche Aufgaben ich im Winter machen kann um auf sie hinzuarbeiten, bei denen mir im Sommer die Lust fehlt.

6. Gehe viel an die frische Luft

Auch wenn es kalt ist, ja ich bin auch eine Frostbeule, ist es wichtig viel nach draußen zu gehen. Das stärkt nicht nur das Immunsystem sondern sorgt auch für gute Laune! Durch die Bewegung draußen wir das Glückshormon Serotonin ausgeschüttet und Du bringst deinen Kreislauf in Schwung. Auch wenn die Wintersonne nicht zu deiner Vitamin D3-Bildung beiträgt, hat sich trotzdem einen positiven Einfluss auf deine Psyche! Herbst- bzw. Winterspaziergänge, Skifahren oder Schlittenfahren sind da genau das Richtige!

7. Achte auf einen geregelten Tagesablauf und Schlafrhythmus

Mir persönlich hilft es sehr, mir einen geregelten Tagesablauf und Schlafrhythmus anzueignen. Natürlich trägt die frühe Dunkelheit und die Zeitumstellung zu einem Durcheinander in unserem System bei. Aus diesem Grund spielen für mich persönlich Routinen im Winter eine besonders große Rolle. Im Winter setze ich mich schon am Morgen vor meine Tageslichtlampe um wach zu werden und trinke währenddessen meinen Kaffee und lese oder meditiere.

Bezüglich schlafen ist im Winter etwas mehr Disziplin gefordert, durch die frühe Dunkelheit, aber Gott sei Dank müssen wir ja nur bis zum 21.12 durchhalten, bis die Tage wieder länger werden … und da ist sowieso Advent und Weihnachten, an dem die Düsterheit in eine fröhliche und gemütliche Stimmung mit Lichterketten, Plätzchen und Geschenke verwandelt wird. 

Kleiner Ausklang

Danke, dass Du dir die Zeit genommen hast, diesen Beitrag zu lesen. Ich hoffe Du konntest etwas für dich mitnehmen. Lass es mich gerne wissen. 🙂

Oder hast Du vielleicht selbst noch Tipps, die Du hier nicht wiederfinden konntest und die dir im Winter helfen? Schreibe mir gerne auf Instagram! Ich bin für jeden Tipp dankbar!

Ich freue mich immer über Austausch über Instagram @MomentenBummlerin!

Schön, dass Du da bist. ♡

Deine MomentenBummlerin Laura

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